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Jüdisches Neujahrsfest


Vaupel wünscht Gemeinde alles Gute

05.09.2013 (fjh)
Alles Gute zum Neujahrsfest "Rosch ha-Schana" des jüdischen Jahres 5774 wünschte Oberbürgermeister Egon Vaupel den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in der Universitätsstadt Marburg. Zum Fest am Donnerstag (5. September) grüßte das Stadtoberhaupt die Jüdische Gemeinde.
Vaupel freut sich über das engagierte und reiche jüdische Leben in der Stadt, das nicht nur für alle gläubigen Menschen Marburgs eine Bereicherung darstelle, sondern für die gesamte Stadtgesellschaft eine große Bedeutung habe. "Auch der Runde Tisch der Religionen in Marburg wie generell der Dialog der Konfessionen wäre ohne die aktive Teilhabe der Jüdischen Gemeinde, ihrer Führung und Mitglieder nicht denkbar“, stellte der Oberbürgermeister fest.
Besonders gefreut habe er sich darüber, dass unter den Teilnehmern der Demonstration gegen den Auftritt der ausländerfeindlichen
"Bürgerbewegung Pro Deutschland“ am Sonntag (25. August) vor der Moschee im Marbacher Weg auch jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger waren. "Dies belegt die Qualität des Zusammenlebens der unterschiedlichen
Religionsgemeinschaften in der Universitätsstadt Marburg“, sagte Vaupel.
pm: Stadt Marburg
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