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Ein gutes Stück


Marburger gewann Wiener Werkstadtpreis

08.03.2012 (phg)
Der Marburger Autor Andreas Hutt hat den mit 1.100 Euro dotierten Jury-Preis des Wiener Werkstattpreises 2012 zum Thema "Innenwelt/Außenwelt" gewonnen. Das hat das Theater GegenStand am Donnerstag (8. März) bekanntgegeben.
gegenüber 330 Konkurrenten hat sich der Autor und Schauspieler durchgesetzt. In Marburg hat er sich als Mitwirkender beim Theater GegenStand hervorgetan.
Der Wiener Werkstattpreis wird jedes Jahr vom österreichischen FZA-Verlag unter Mitwirkung des österreichischen Kultusministeriums sowie des Kulturamts der Stadt Wien in zwei Kategorien vergeben. Neben dem Jury-Preis gibt es auch noch einen Publikumspreis.
Der mit 800 Euro dotierte Publikumspreis ging an den österreichischen Autor, Musiker und KabarettistenClemens Ottawa für den Text "Wird eine Familie“. Während hier ein Internet-Voting unter 30 vorausgewählten Texten über den Sieger entscheidet, wird der Hauptpreis unter Ausschluss der Öffentlichkeit von einer Jury unter dem Vorsitz von Peter Schaden verliehen.
Der Marburger Autor, der einem breiteren Publikum als Willfried Schmittmann in der Impro-Krankenhaus-Soap "Marburg Hope“ bekannt wurde, beschreibt in seinem - zwischen Prosa und Lyrik angesiedelten - Text "Der Wind und das Schweigen", wie traumatisierte Eltern versuchen, den Verlust ihres Kindes zu verarbeiten. Hutt gehörte lange Jahre der Schreibwerkstatt des Theaters Gegenstand an. Ausgebildet wurde er UNTER ANDEREM vom Literaturforum im Frankfurter Mouson-Turm. Er schreibt Lyrik und Kurzprosa.
Ebenfalls in die Auswahl zum Publikumspreis hat es der Marburger Schriftsteller Daniel Mylow geschafft. 2003 hatte er bereits den Wiener Werkstattpreis gewonnen.
pm: Theater GegenStand
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