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Stadt Marburg auf der MEMO 2011

01.02.2011 (ms)
Traditionell ist die Universitätsstadt Marburg mit einer Reihe von Fachdiensten und Einrichtungen auf der MEMO vertreten. Diese Messe für Energie, Bauen und Modernisierung findet von Donnerstag (3. Februar) bis Sonntag (6. Februar) auf dem Messegelände im Afföller statt. 2011 sind dort die Altenhilfeplanung und das Pflegebüro, der Gutachterausschuss, die Stadtplanung sowie die Fachdienste Hochbau- und Stadtgrün, Umwelt und Natur vertreten.
Der Fachdienst Hochbau zeigt an den Beispielen des Erweiterungsbaus der Martin-Luther-Schule und des Kinderhauses "Froschkönig" im Stadtteil Marbach, dass Passiv-Bauweise auch bei öffentlichen Gebäuden sinnvoll und möglich ist. Die Stadtplanung widmet sich dem Thema "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" und "Leerstandsmanagement in den Außenstadtteilen."
Mit einem breiten Informationsangebot zum Thema "Älter werden" stellen sich die Stabsstelle Altenplanung der Universitätsstadt Marburg sowie die Fachstelle für Wohnberatung vor. 2011 bildet das Thema "Wohnen im Alter" einen besonderen Schwerpunkt.
Gemeinsam mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf werden im Rahmen einer Veranstaltungsreihe unterschiedliche Aspekte wie "Netzwerkarbeit im Wohnquartier" oder "Langzeiterfahrungen in einer Alten-WG" beleuchtet. Besonderes Augenmerk liegt bei Konzepten, die sich auch im ländlichen Raum und in den Außenstadtteilen umsetzen lassen. Oft steht die Mitwirkung engagierter Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund.
Daneben bietet die im Pflegebüro der Universitätsstadt Marburg angesiedelte "Fachstelle für Wohnberatung" Information und Beratung zum Thema "barrierefreies Bauen und Wohnen" an. Eine Präsentation guter Beispiele für Neubau oder Wohnungsanpassung im Bestand wird ebenso bereit gehalten wie ein breites Angebot an Informationsmaterial. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Freiwilligenprojekts "Wohnungsbörse für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen" und verschiedener Projekte gemeinschaftlicher Wohnformen stehen den Messebesucherinnen und Messebesuchern zusätzlich als Ansprechpartner zur Verfügung.
pm: Stadt Marburg
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