16.08.2009 (fjh)
Ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Auf dieses Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestags und des Amerikanischen Kongresses hat der Marburger SPD-Bundestagsabgeordnete Sören Bartol aufmerksam gemacht.
In diesem Programm wurden seit 2003 bereits über 17.000 junge Leute gefördert. 20 Prozent davon waren junge Berufstätige.
Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Der Bundestagsabgeordnete Bartol möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben.
Auch 2010 bietet das PPP - dann zum 27. Mal - neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennenzulernen.
Besonders angesprochen sind junge Berufstätige oder Auszubildende wie Handwerker, Kaufleute und Landwirte, die zum Zeitpunkt der Ausreise im August 2010 eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1985 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildiensts werden begünstigend auf das Alter angerechnet.
Teilnahmevoraussetzungen ergeben sich aus einem Faltblatt, das in Bartols Wahlkreisbüro angefordert werden kann. Zudem ist es im Internet unter
www.bundestag.de/ppp abrufbar. Die Bewerbung mit der vorgesehenen Bewerbungskarte muss bis spätestens Freitag (4. September) bei der zuständigen Austauschorganisation eingegangen sein.
pm: Sören Bartol, MdB
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