14.05.2009 (fjh)
Auch der ehrenamtliche Magistrat ist in die Vertretung von Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach eingebunden. Für die Zeit ihrer Mutterschutz - und Elternzeit-Vertretung vom 1. Juni 2009 bis 31. Januar 2010 hat der Magistrat der
Universitätsstadt Marburg die Zuständigkeiten und die damit verbundenen Aufgaben teilweise auch auf Mitglieder des ehrenamtlichen Magistrats verteilt.
Der Oberbürgermeister selbst übernimmt im Bereich des Dezernats der Stadträtin die Zuständigkeit für den Fachbereich 2 "Schule, Bildung, Kultur, Freizeit". Für die Fachdienste Kultur, Volkshochschule, Stadtbücherei und Städtische Bäder stehen ihm dabei - im Wesentlichen für die Wahrnehmung öffentlicher Termine - die ehrenamtlichen Magistratsmitglieder zur Seite: Im Fachdienst Kultur ist das Stadträtin UrsulaSchulze-Stampe. Für den Fachdienst Volkshochschule übernimmt Stadträtin Dr.Marlis Sewering-Wollanek die Vertretung. Den Fachdienst Stadtbücherei betreut Stadträtin Johanna Müller-Wickenhöfer. Im Fachdienst Städtische Bäder repräsentiert Stadtrat Jürgen Rehlich während Weinbachs Abwesenheit den Magistrat.
Oberbürgermeister Vaupel vertritt die Stadträtin ebenfalls beim DBM. Bürgermeister Dr. Franz Kahle übernimmt vertretungsweise die Zuständigkeit für den Fachbereich 4 "Arbeit, Soziales und Wohnen".
"Grundsätzlich ist Stadträtin Dr. Weinbach in allen wichtigen Angelegenheiten aber weiter eingebunden", betonte der Oberbürgermeister.
pm: Stadt Marburg
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